GC77777 – Wie ich es erlebt habe – Teil 1

Am vergangenen Wochenende fand nun das für mich lang ersehnte Event „Hamburg – Im Wandel der Zeit“ statt. Viele Meinungen hatte ich bereits über das Event gehört und gelesen. Daher möchte euch nun unsere Eindrücke vom Event mitteilen und euch erzählen, was wir in Hamburg alles erlebt hatten.

Freitag – Anreise

Also fang ich am besten am Freitag an. Bereits am Vortag wurde das Auto gepackt, damit die Anfahrt am Freitagmorgen pünktlich losgehen konnte – schließlich lagen rund 500 Kilometer und diverse Caches vor uns. So besuchten wir z.B. das TB-Hotel „Ab in die Hecke„, „Der Trittbrettfahrer“ und das „TB – Schlosshotel Rasthof Stillhorn Ost“ um nur ein paar der Highlights aufzuzählen.

Freitag – Das Vor-Event

Nachdem das Hotelzimmer auf der Reeperbahn bezogen war ging es gegen 17 Uhr auf das Vor-Event  „Moin Hamburg“ in Hamburg / Veddel. Hier war schon eine Menge los und so konnten ich auch gleich die ersten bekannten Gesichter begrüßen und ein paar Eindrücke und Cacheempfehlungen austauschen.

Eventgelände GC77777
Noch war es relativ ruhig auf dem Eventgelände

Nach dem Signieren des Logbuchs war es nun soweit die Bestellungen sowie die Einlassbänder für den nächsten Tag abzuholen. Erst jetzt bekam ich mit, was für eine Schlange sich an der Bestellausgabe gebildet hatte. Die Reihe an wartenden Geocacher zog sich einmal quer über das Eventgelände. Naja, hilft ja nichts, ist eben warten angesagt. Schließlich benötigten wir unsere Einlassbändchen, um am nächsten Tag pünktlich zu unserer Helferschicht vor Ort sein zu können. Nach ein paar Minuten anstellen lief jemand vom Orga-Team entlang der Schlange und bat die Cacher, ihre Rechnungsnummern bereit zu halten. Allerdings hatten wohl einige Geocacher keine Rechnungsnummer erhalten. Ebenfalls wurde mitgeteilt, dass Bestellungen von VIP- & Gold-Paketen bevorzugt ausgegeben werden. Die Käufer jener Pakete sollten sich gleich zur Ausgabe „vordrängeln“. Dies war mein Glück. So reduzierte sich meine Wartezeit auf ca. 15 Minuten. Am Ausgabezelt viel mir auf, dass keinerlei Hinweisschilder oder Helfer die Besucher lenkten. Die Warenausgabe der VIP- bzw. Gold-Pakete war in der linken Zelthälfte, die restlichen Pakete wurden in der rechten Zelthälfte ausgegeben. Dies verzögerte die Ausgabe der Bestellungen zusätzlich und so mussten manche Geocacher 3 Stunden in der Schlange anstehen. Klar, dass da Frust aufkam.

Als ich nun an der Reihe war gab es bei der Abholung meines VIP-Pakets trotz der „kurzen“ Wartezeit auch hier einen kleinen Wermutstropfen. Die in den VIP-Paketen beinhalteten VIP T-Shirts konnten aufgrund eines „Druckfehlers“ nicht ausgegeben werden. Ich erhielt die Information, dass ich entweder mein Geld zurück oder eine Ersatzlieferung bekommen würde. Als Dritte Option wurde mir eine Geocoin im Wert des Shirts angeboten. Allerdings wüsste man noch nicht um welche Coin bzw. um welches Design es sich handeln würde. Enttäuscht über das fehlende T-Shirt entschied ich mich für die Nachlieferung. Allerdings konnte ich diese Information nicht an der Ausgabe loswerden, sondern musste mich am Info-Zelt erneut anstellen.

Da wir noch den alten Elbtunnel besichtigen wollten, verließen wir vorzeitig das Event. Aufgrund der Uhrzeit war unter der Elbe nicht mehr viel los. So konnten zum Tagesabschluss die Caches „Der alte Elbtunnel“ und „Der Geist vom alten Elbtunnel“ in Ruhe gefunden werden.

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